Drei Ersatzneubauten mit 45 Genossenschaftswohnungen, drei Jokerzimmern und einem Gemeinschaftsraum fügen sich in die Zeilenstruktur der Nachkriegszeit ein. Die Adressen an der Weinberglistrasse sind offen und einladend.
Die gedeckten Aussenbereiche bei den Eingängen eignen sich zum Verweilen und Spielen und fördern den Kontakt von Jung und Alt. Die grosszügige und lichtdurchflutete Eingangshalle erschliesst jeweils zwei Treppenhäuser. Die Wohnungen sind Ost-West oder dreiseitig ausgerichtet und eignen sich für verschiedene Lebensabschnitte.
Die leicht abgedrehte Form der Balkone stärkt die Aussenraumbeziehung des grosszügigen Wohn- und Essraums zum Tal, zur Stadt und zur Sonne. Der Siedlungsaussenraum wird als physisch erfahrener Landschaftsraum gesehen. Dazu dienen präzise in die Topografie eingefügte Wege, Plätze, Mauern und Treppenläufe.















